Wie wir in 150 Wohnungen für optimales Klima und tiefere Energiekosten sorgten

Bern-Brünnen: hier sind Fachkompetenz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit perfekt vereint

In einer Wohnüberbauung in Bern-Brünnen konnten wir bei insgesamt 150 Wohnungen hartnäckige Probleme bei den Haustechnikanlagen nachhaltig lösen. Trotz des angestrebten Minergie-Standards liessen der Wohnkomfort und die Energieeffizienz seit Jahren zu wünschen übrig. Durch eine gesamtheitliche Analyse und gezielte Optimierungen haben wir die Anlage erfolgreich auf Kurs gebracht.

Die ursprüngliche Planung der Haustechnik hielt in der Praxis leider nicht, was sie versprach. Über mehrere Jahre hinweg kämpften die Bewohnerinnen und Bewohner mit spürbaren Mängeln:

  • Mangelhafte Wärmeverteilung: In einigen Wohnungen war es permanent zu warm, in anderen zu kalt.
  • Störende Akustik: Wiederkehrende Geräuschprobleme beeinträchtigten die Wohnqualität.
  • Hohe Kosten: Der tatsächliche Energieverbrauch lag massiv über den kalkulierten Planungswerten.

Zahlreiche Nachbesserungsversuche über die Jahre blieben ohne den gewünschten Erfolg. Erst durch unseren neutralen Blick von aussen und eine systematische Ursachenanalyse konnte eine Lösung erarbeitet werden, die nun alle Parteien vollauf zufriedenstellt.

Dieses Projekt beweist einmal mehr: Das grösste Energiesparpotenzial liegt oft nicht in teuren Grossinvestitionen, sondern in der intelligenten Optimierung des Bestehenden. Durch eine präzise Feinabstimmung und verhältnismässige Massnahmen konnten wir die Energieeffizienz der gesamten Anlage markant steigern.

Ein echtes Praxisbeispiel, das zeigt, wie viel ungenutztes Potenzial in Schweizer Heiz- und Haustechnikanlagen schlummert – und wie sich Wohnkomfort und Nachhaltigkeit perfekt vereinen lassen.